Aktuelles

Der Mak im Innovationsland Baden-Württemberg


 

Das Land Baden-Württemberg will die wirtschaftsnahe Forschung
und den Technologietransfer verstärkt fördern.
Zwei von vielen guten Gründen, um die 52. mak-Tagung in Stuttgart
stattfinden zu lassen.

Den mak erwartet im Land der Alleskönner neben Zeit für Austausch
und Netzwerk ein prall gefülltes, sehr informatives, (hochdeutsches)
Tagungsprogramm  ;)
 

Mit dem MAK in Mainz die Einheit feiern


Der 3. Oktober 2017 stand wieder einmal im Zeichen der Einheit: Der Deutschlands, aber auch der von präsentierter Tradition und Moderne. Der vom Messearbeitskreis Wissenschaft unterstützte SciencelSquare bot dabei in Mainz innovativen Denkern eine Bühne, um ihre wissenschaftlichen Ideen und Entwicklungen einem großen Publikum vorzustellen. In enger Kooperation mit dem MInisterium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zwischen lebendiger Historie, gegenwartsnahen Musikbühnen und aufgeschlossener Volkstümlichkeit.

"Weltoffen, modern und vielfältig": Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte für das Wochenende um den Tag der deutschen Einheit, dessen zentrale Ausrichtung jetzt in der Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz stattfand, ein ambitioniertes Programm erstellen lassen, bei dem Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nicht zu kurz kamen. 510.000 Besucher nahmen an den beiden Veranstaltungstagen teil. Der anfängliche Nieselregen wich einem herbstlich sonnigen Wochenausklang und so reichten im SciencelSquare auf dem Wissenschaftsmarkt viele mehr als nur die Vertreter und Vertreterinnen der Ministerien das Mikrofon von Hand zu Hand.

Hier die Highlights des Themenbereichs Wissenschaft am Tag der Deutschen Einheit in Mainz: 
Der SciencelSquare auf der Landespräsentation Rheinland-Pfalz.

 

 

 

 

10. Forum Wissenschaftskommunikation


Der Löwe ist los - 10. Forum Wissenschaftskommunikation in Braunschweig


Vom 27. bis 29. November 2017 findet in der Stadthalle Braunschweig das 10. Forum Wissenschaftskommunikation statt. Themenschwerpunkt zum Jubiläum: „Was erreicht wen? – Techniken und Werkzeuge der Wissenschaftskommunikation". Rund 500 Interessierte und Aussteller aus Wissenschaftskommunikation und -marketing werden erwartet.

Die Bedeutung von Messen für die Wissenschaftskommunikation analysieren am Dienstag, 28. November, von 10.30 - 12 Uhr die Referenten Eva Bartholmé, Daniel Graffé und Sonia Wedell-Castellano im Workshop "Points of Interest! Messen und Ausstellungen − crossmedial, international oder bloß zu teuer?" unter Moderation von Dr. Thomas Windmann vom KIT.

"Messen und Ausstellungen haben sich zu nachhaltigen, crossmedialen Schauplätzen mit höchstem Erlebnisfaktor entwickelt. Nirgendwo trifft Angebot und Nachfrage so konzentriert aufeinander. Face-to-face-Kommunikation spielt eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte. Im Workshop erarbeiten Stakeholder aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine SWOT-Analyse zur zukünftigen Rolle von Messen und Ausstellungen im Portfolio der Wissenschaftskommunikation. Ziele sind eine plattformübergreifende Vernetzung und strategische Weiterentwicklung."

Für unsere referierenden und moderierenden MAK-Vertreter der Deutschen Messe AG, von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, aus dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur Rheinland-Pfalz und dem Karlsruher Instituts für Technologie ein Beispiel erfolgreicher Vernetzung und geradezu ein Heimspiel im Schatten des Löwens.

Messeprogramm für die Förderung von Start-ups 2018 festgelegt


Ziel der Wirtschaft für 2018: Mehr Start-ups auf Messen

Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 67 Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen.

Das Programm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab, von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Möbel und Spielwaren, Land- und Forstwirtschaft bis zu Maschinenbau, Medizintechnik, IT und Telekommunikation.

Die Förderung umfasst unter anderem eine 60%ige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm; jährlich nehmen rund 600 Firmen daran teil. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

Der AUMA bietet ebenfalls Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung und die ausgewählten Messen mit Detailinformationen auf seiner Website an. Mehr Informationen: www.auma.de/Tipps für Aussteller/Förderprogramme Deutschland


Kerstin Scheffler, Referentin Messen Deutschland
AUMA - Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

Littenstr. 9, 10179 Berlin
Telefon 030 24000-130
Telefax 030 24000-340
www.auma.de

 

MAK11


Wir begrüßen drei neue, engagierte und gewichtige Mitglieder im Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. : Zum zweiten Halbjahr 2017 traten die Technische Universität Berlin, die Universität Potsdam und die Technische Hochschule Wildau unserem Kompetenznetzwerk bei.
Damit zieht die Zahl der Hochschulen und Messegesellschaften im MAK e.V. gleich mit der Zahl der Institutions- und Agenturvertreter - auf exzellente und erfreuliche 11!

MAK Wissenschaft e.V. - das sind die Deutsche Messe AG, die Messe Berlin GmbH, die Messe München, die Fachhochschule Potsdam, die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, das Karlsruher Institut für Technologie, die Technische Hochschule Wildau, die Technische Universität Berlin, die Technische Universität Dresden, die TU Kaiserslautern und die Universität Potsdam.
Desweiteren Eva Bartholmé (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Dr. Wolfgang Budach (ehemals Universität Bochum), Dr. Joachim Andreas Dörr (IMG Innovations Management GmbH). Matthias Fischer (Agentur für Kommunikation und Marketing a.k.m., Bayreuth), Daniel Graffé (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kulltur), Andreas Hadjiyiannis (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Peter Heimerl (TU Wien - Forschungsmarketing), Michael Kauert (Otto-von Guericke Universität Magdeburg - TTZ), Dr. Thorsten Knoll (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Heiko Körner (Hessen Trade & Invest GmbH - Außenwirtschaft und Messen) und Horst-G. Meier (Wirtschaftsingenieur).

Wissenschaft und Wirtschaft: im MAK e.V. ein starkes Team mit dem gemeinsamen Ziel, das Hochschulmarketing, den Wissens- und Technologietransfer auf Messen zu steigern.
Offen für weitere Neuzugänge.