Der MAK - kommentiert

Anlegestelle Hamburg Südelbe


Die Teilnehmenden der 53. MAK-Tagung in Hamburg (Foto: A. Hadjiyiannis)

Die 53. Tagung des Messearbeitskreises Wissenschaft fand am 2. und 3. Juli 2018 in Hamburg-Harburg statt. Die TUTECH, norddeutsche Schnittstelle zwischen Hochschule und Industrie im Technologie- und Wissenstransfer, stellte die Räume und bot den Teilnehmenden dort, durch den MAK organisiert, Gelegenheit, zurück zu schauen (was kein Seemann darf!) auf die Cebit 2018, den Blick voraus auf die IFA zu richten und sich in Vorträgen eingehend zu informieren über

  • die Hamburg Messe und Congress GmbH
  • Innovation und Nachhaltigkeit bei deutschen Messegesellschaften,
  • „Industrial Transformation Asia-Pacific“ als neues Technologie Event der HANNOVER MESSE in Singapur,
  • die Herausforderungen beim Technologietransfer mit China,
  • die E-world energy&water und
  • die ILA Berlin als führende Messe für Luft- und Raumfahrt.

(Die Vorträge stehen den Mitgliedern jetzt verschlüsselt hier auf der Homepage zur Verfügung.)

Das breitgefächerte Programm wurde abgerundet durch einen Überblick des Vorsitzenden Horst-G. Meyer über die aktuellen Aktivitäten und Pläne des MAK Wissenschaft und gerahmt von einer Mitgliederversammlung des MAK e.V. und einem anschließenden Meeting der Mitglieder und der am Verein Interessierten von Messegesellschaften und Hochschulen, aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Der MAK e.V. bewies mit seinen in diesem Jahr erneut gestiegenen Mitgliederzahlen, dass er inhaltlich und kooperativ auf dem richtigen Kurs ist.

Auf der MAK-Tagung wurde wieder einmal Mannschaftsstärke bewiesen. Es wurden Netze geknüpft und erneuert und – wat mut, dat mut in Hamburg – im Hafen Fischbrötchen, Labskaus und Krabben an Land gezogen.

Freie Fahrt voraus! Nächste Anlegestelle: Bonn im Dezember.

 

 

MAK im UNISPECTRUM


Das UNISPECTRUM (hier als PDF) ist das Hochschulmagazin der Technischen Hochschule Kaiserslautern. Es informiert 15.000 Studierende und 2200 Mitarbeiter über Forschung und Leben an ihrer Bildungseinrichtung.

Und hier und jetzt und nicht nur sie auch über den MAK:


"Aus dem Partnernetzwerk: Der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V.

Mehr Drittmitteleinnahmen, eine Erhöhung des Bekannheitsgrades (pro-aktives Hochschulmarketing), aber auch die Gewinnung neuer Studierender sind nur einige der Vorteile, die man durch Messeteilnahmen sehr gut erreichen kann. Seit 2017 ist unsere Universität Mitglied im Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. (kurz: MAK), der 2015 als Verein gegründet wurde. Die Geschichte des MAK reicht sogar bis 1992 zurück, wo sich erstmals Messeverantwortliche diverser Hochschulen trafen, um die Messewirtschaft mit der Wissenschaft zu vernetzen. Mit meist zwei Treffen pro Jahr ist man in 2018 nun in Vorbereitung der 53. Tagung, die im Juli in Hamburg sein wird und zu der wieder Vertreter aus dem deutschsprachigen Raum erwartet werden. Der MAK versteht sich als zentrales Kompetenznetzwerk zur Förderung des Hochschulmarketings und des Technologie- und Wissenstransfers auf nationalen und internationalen Messen. Die wachsende Mitgliederzahl besteht neben Hochschulen/wissenschaftlichen Einrichtungen auch aus der Messebranche (Messegesellschaften, Verbände und Ministerien). Die Vielfalt der Mitglieder und ihr produktives Zusammenwirken führen letztendlich zu professionellerem Auftreten auf Messen. Denn auf Messen bestehen durch das geballte Vorhandensein einer oder mehrerer Branchen viele Chancen, die im Alltag nur mit großem Aufwand vorhanden sind. Oftmals tausende Aussteller, die man aufsuchen kann und noch mehr Besucher sind ein kaum zu hebender Schatz."

Klaus Dosch
Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT)
Referat Technologie und Innovation
TU Kaiserslautern
 

 

 

„Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden“: Friedrich-Schiller-Universität Jena tritt dem Messearbeitkreis Wissenschaft e.V. bei


Was in Schillers „Wilhelm Tell“ noch im Konjunktiv formuliert, setzt die größte Hochschule Thüringens jetzt ein weiteres mal in der Gegenwart um. Denn als neustes Mitglied des Messearbeitkreises Wissenschaft e.V. ist sie von nun an Teil unserer Kooperationsgemeinschaft mit dem Ziel, den Wissenschaftsstandort Deutschland aktiv zu fördern.
Wir können viel, weil wir zusammenstehen.

Das zielgerichtete Zusammenwirken hat in der Stadt der Wissenschaft Tradition: Schon Goethe vermittelte Schiller als Professor an die dortige Hochschule. Heute ist beispielsweise der enge Universitätsbund mit Halle-Wittenberg und Leipzig Spiegel dieses Geistes.
Auch hier die Stärke durch Netzwerk und Gemeinschaft.

Wir freuen uns, dass mit dem Beitritt der Friedrich-Schiller-Universität Jena, einer der traditionsreichsten Hochschulen des Landes, die seit langem bestehende enge Kooperation mit dem Messearbeitskreis Wissenschaft, der Austausch, die Ideengenerierung und der Verbund noch weiter intensiviert wird.

Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftsmarketing, Wissenschaftskommunikation - WIMACAMP18

Das WIMACamp an der Technischen Universität Berlin ist das bundesweit einzige Themencamp zu Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftsmarketing und Wissenschaftskommunikation.
Am 19. Juni 2018 werden sich zum vierten Mal in Folge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, PR- und Marketingfachleute aus dem Wissenschaftsbereich zum WIMACamp in Berlin treffen.

Es gibt im Vorfeld eines Bar- oder auch Themencamps keinerlei festes Programm und keine Unterscheidung zwischen Speaker und Audience. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann sich aktiv mit einer eigenen Session oder im Rahmen einer Session einbringen. Gleichwohl freuen wir uns, dass wir bereits einige renommierte Themenpaten für das WIMACamp gewinnen konnten, die wir hier vorstellen möchten. Natürlich werden auch unsere Themenpaten ihre Session am Tag selbst noch pitchen und darauf hoffen, dass sich aus dem Publikum Interesse dafür regt.

Ziel des WIMACamp ist es, Erfahrungen auszutauschen, eigenes Wissen zu teilen und zu vertiefen, Transparenz zu schaffen und gemeinsam Lösungsvorschläge für Problemstellungen zu erarbeiten. Auf Augenhöhe, in anregender und doch völlig entspannter Atmosphäre.

Der Messearbeitskreis Wissenschaft ist Förderer der Veranstaltung.
Anmeldungen sind bis zum Beginn des WIMACAMP18 noch vor Ort möglich. Oder gerne auch vorab hier.
 

 

TUBS-MAK-AUMA

11 große Buchstaben, die zusammen für Einklang von Wissenschaft und Messewesen stehen. Hier verkörpert durch Dr. Thorsten Knoll vom TU Berlin-Sciencemarketing, Horst-G. Meier, dem Vorsitzenden des Messearbeitskreis MAK e.V., und AUMA-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Neven auf der Hannover Messe 2018.


Auch zu sehen auf twitter https://mobile.twitter.com/AUMAeV/status/988720538972499968.


Fotos: AUMA, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung