Der MAK - kommentiert

MAK11


Wir begrüßen drei neue, engagierte und gewichtige Mitglieder im Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. : Zum zweiten Halbjahr 2017 traten die Technische Universität Berlin, die Universität Potsdam und die Technische Hochschule Wildau unserem Kompetenznetzwerk bei.
Damit zieht die Zahl der Hochschulen und Messegesellschaften im MAK e.V. gleich mit der Zahl der Institutions- und Agenturvertreter - auf exzellente und erfreuliche 11!

MAK Wissenschaft e.V. - das sind die Deutsche Messe AG, die Messe Berlin GmbH, die Messe München, die Fachhochschule Potsdam, die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, das Karlsruher Institut für Technologie, die Technische Hochschule Wildau, die Technische Universität Berlin, die Technische Universität Dresden, die TU Kaiserslautern und die Universität Potsdam.
Desweiteren Eva Bartholmé (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Dr. Wolfgang Budach (ehemals Universität Bochum), Dr. Joachim Andreas Dörr (IMG Innovations Management GmbH). Matthias Fischer (Agentur für Kommunikation und Marketing a.k.m., Bayreuth), Daniel Graffé (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kulltur), Andreas Hadjiyiannis (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Peter Heimerl (TU Wien - Forschungsmarketing), Michael Kauert (Otto-von Guericke Universität Magdeburg - TTZ), Dr. Thorsten Knoll (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Heiko Körner (Hessen Trade & Invest GmbH - Außenwirtschaft und Messen) und Horst-G. Meier (Wirtschaftsingenieur).

Wissenschaft und Wirtschaft: im MAK e.V. ein starkes Team mit dem gemeinsamen Ziel, das Hochschulmarketing, den Wissens- und Technologietransfer auf Messen zu steigern.
Offen für weitere Neuzugänge.

Rückblick in Filmform: Science to business


Der Verband der Deutschen Messewirtschaft AUMA hat einen filmischen Rückblick auf das Fachforum "Messen als Innovationsplattform - Science to business", eine Kooperation mit dem MAK, produzieren lassen.

Interessiert? Dann schauen Sie doch mal rein! Die Bilder bringen Sie als Link direkt zum Film.

Und als Zugaben gibt es Statements von:

51mal Messekompetenz und -innovation


Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 51. MAK-TAgung


Potsdam. Die Tagung des Messearbeitskreises ist vorüber, die Teilnehmer finden sich auf dem Heimweg. Gut informiert und unterhalten und besser vernetzt denn je. Dazu trug das vielfältige Programm ebenso bei, wie die Momente abseits des Protokolls.

Fortsetzung folgt, denn die Vorbereitungen für den 52. MAK im Spätherbst in Stuttgart laufen schon.

Der MAK tagt in Potsdam


Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit:
zum 51. Mal kommen die Messearbeitkreis-Mitglieder zusammen, um sich über Wissenschaftsmarketing, Technologie- und Wissenstransfer sowie Wissenschaftsmanagement anhand von Fachvorträge zu informieren, sich auszutauschen und zu diskutieren.

Austragungsort ist die Fachhochschule Potsdam, die sich den Interessenten auch bei einem Rundgang zu ausgewählten Orten der Wissensgenerierung und -vermittlung präsentieren wird.

Die "MAK-Familie" wächst von Tagung zu Tagung. Und fast alle Teilnehmer sind inzwischen auch Mitglieder des MAK-Vereins, der als Kompetenznetzwerk, Innovationsbündnis und Aktionsplattform ihre gemeinsamen Zielvorstellungen in der Realisierung unterstützt und eine noch engere Zusammenarbeit ermöglicht.


Anfahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Hbf Potsdam mit der Tram-Linie 92 oder 96 zum NH Hotel, Haltestelle Nauener Tor, und zum Tagungsort mit den gleichen Tramlinien, Haltestelle Campus Fachhochschule.

FachForum

Foto: © AUMA/Peter Himsel


Wie können die Kontakte zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen auf Messen intensiviert werden und welche Rolle spielen dabei die Messeveranstalter? Diese Frage stand im Mittelpunkt des FachForums Messen als Innovationsplattform – Science to Business, das der AUMA anlässlich des Global Exhibitions Day am 7. Juni 2017 gemeinsam mit dem MesseArbeitskreis Wissenschaft veranstaltet hat.

Rund 60 Teilnehmer aus Wissenschaft und Wirtschaftskommunikation waren der Einladung von AUMA und MAK in den Lichthof der TU Berlin gefolgt. Harald Kötter, AUMA-Geschäftsbereichsleiter, begrüßte dort die Teilnehmer des FachForums, Prof. Dr. Christine Ahrend, TU Vizepräsidentin, betonte demgegenüber in ihrer Einführung die Bedeutung von Messen für die Wissenschaft.

In den folgenden Fachvorträgen erläuterte Dr. Peter Steiner, Max-Planck-Gesellschaft, den Max-Planck-Science-Tunnel als Instrument der deutschen Außenwissenschaftspolitik und Dr. Sven Prüser, HTW Berlin, die Rolle der gezielten Kundenansprache auf Messen - insbesondere für die wissenschaftlichen Institute. Dr. Thomas Windmann, KIT Karlsruhe, nahm das „verstaubte“ Image von Messen bei Hochschulen ins Visier, Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der Technologiestiftung Berlin, führte die Teilnehmer in die Gedankenwelt von Start-ups ein und erläuterte die Schwierigkeiten im Zusammenspiel mit etablierten Unternehmen. Jens Heithecker, IFA Executive Director bei der Messe Berlin, mahnte an, PR und Marketing internationaler zu gestalten und auf Messen stärker business- und besucherorientiert zu arbeiten, Rudolf Sommer, Vertreter des internationalen Netzwerks der Corporate Events Organizers, sah die Entwicklung von Messen als Trend- und Scouting-Plattformen der Besucher.

Vier Roundtable-Gespräche boten im Anschluss Gelegenheit zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Im Zentrum dieser standen die verschiedenen Perspektiven der Aussteller, Besucher, Veranstalter und Hochschulen.

Für die, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten und die, die wieder dabei sein möchten: Der nächste Global Exhibitions Day ist am 6. Juni 2018.