Aktuell gewesen

Messeprogramm für die Förderung von Start-ups 2018 festgelegt


Ziel der Wirtschaft für 2018: Mehr Start-ups auf Messen

Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 67 Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen.

Das Programm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab, von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Möbel und Spielwaren, Land- und Forstwirtschaft bis zu Maschinenbau, Medizintechnik, IT und Telekommunikation.

Die Förderung umfasst unter anderem eine 60%ige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm; jährlich nehmen rund 600 Firmen daran teil. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

Der AUMA bietet ebenfalls Informationen zum Förderprogramm, zur Antragstellung und die ausgewählten Messen mit Detailinformationen auf seiner Website an. Mehr Informationen: www.auma.de/Tipps für Aussteller/Förderprogramme Deutschland


Kerstin Scheffler, Referentin Messen Deutschland
AUMA - Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

Littenstr. 9, 10179 Berlin
Telefon 030 24000-130
Telefax 030 24000-340
www.auma.de

 

MAK11


Wir begrüßen drei neue, engagierte und gewichtige Mitglieder im Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. : Zum zweiten Halbjahr 2017 traten die Technische Universität Berlin, die Universität Potsdam und die Technische Hochschule Wildau unserem Kompetenznetzwerk bei.
Damit zieht die Zahl der Hochschulen und Messegesellschaften im MAK e.V. gleich mit der Zahl der Institutions- und Agenturvertreter - auf exzellente und erfreuliche 11!

MAK Wissenschaft e.V. - das sind die Deutsche Messe AG, die Messe Berlin GmbH, die Messe München, die Fachhochschule Potsdam, die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, das Karlsruher Institut für Technologie, die Technische Hochschule Wildau, die Technische Universität Berlin, die Technische Universität Dresden, die TU Kaiserslautern und die Universität Potsdam.
Desweiteren Eva Bartholmé (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Dr. Wolfgang Budach (ehemals Universität Bochum), Dr. Joachim Andreas Dörr (IMG Innovations Management GmbH). Matthias Fischer (Agentur für Kommunikation und Marketing a.k.m., Bayreuth), Daniel Graffé (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kulltur), Andreas Hadjiyiannis (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Peter Heimerl (TU Wien - Forschungsmarketing), Michael Kauert (Otto-von Guericke Universität Magdeburg - TTZ), Dr. Thorsten Knoll (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Heiko Körner (Hessen Trade & Invest GmbH - Außenwirtschaft und Messen) und Horst-G. Meier (Wirtschaftsingenieur).

Wissenschaft und Wirtschaft: im MAK e.V. ein starkes Team mit dem gemeinsamen Ziel, das Hochschulmarketing, den Wissens- und Technologietransfer auf Messen zu steigern.
Offen für weitere Neuzugänge.

Rückblick in Filmform: Science to business


Der Verband der Deutschen Messewirtschaft AUMA hat einen filmischen Rückblick auf das Fachforum "Messen als Innovationsplattform - Science to business", eine Kooperation mit dem MAK, produzieren lassen.

Interessiert? Dann schauen Sie doch mal rein! Die Bilder bringen Sie als Link direkt zum Film.

Und als Zugaben gibt es Statements von:

51mal Messekompetenz und -innovation


Teilnehmer und Teilnehmerinnen der 51. MAK-TAgung


Potsdam. Die Tagung des Messearbeitskreises ist vorüber, die Teilnehmer finden sich auf dem Heimweg. Gut informiert und unterhalten und besser vernetzt denn je. Dazu trug das vielfältige Programm ebenso bei, wie die Momente abseits des Protokolls.

Fortsetzung folgt, denn die Vorbereitungen für den 52. MAK im Spätherbst in Stuttgart laufen schon.

Der MAK tagt in Potsdam


Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit:
zum 51. Mal kommen die Messearbeitkreis-Mitglieder zusammen, um sich über Wissenschaftsmarketing, Technologie- und Wissenstransfer sowie Wissenschaftsmanagement anhand von Fachvorträge zu informieren, sich auszutauschen und zu diskutieren.

Austragungsort ist die Fachhochschule Potsdam, die sich den Interessenten auch bei einem Rundgang zu ausgewählten Orten der Wissensgenerierung und -vermittlung präsentieren wird.

Die "MAK-Familie" wächst von Tagung zu Tagung. Und fast alle Teilnehmer sind inzwischen auch Mitglieder des MAK-Vereins, der als Kompetenznetzwerk, Innovationsbündnis und Aktionsplattform ihre gemeinsamen Zielvorstellungen in der Realisierung unterstützt und eine noch engere Zusammenarbeit ermöglicht.


Anfahrt mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln:
Vom Hbf Potsdam mit der Tram-Linie 92 oder 96 zum NH Hotel, Haltestelle Nauener Tor, und zum Tagungsort mit den gleichen Tramlinien, Haltestelle Campus Fachhochschule.