Der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. fördert als zentrales Kompetenz-Netzwerk den Technologie- und Wissenstransfer auf Messen und Ausstellungen sowie das Studierendenmarketing von Hochschulen.

Mehr über den "Messearbeitskreis Wissenschaft" erfahren

 

MAK im UNISPECTRUM


Das UNISPECTRUM (hier als PDF) ist das Hochschulmagazin der Technischen Hochschule Kaiserslautern. Es informiert 15.000 Studierende und 2200 Mitarbeiter über Forschung und Leben an ihrer Bildungseinrichtung.

Und hier und jetzt und über den MAK nicht nur sie:


"Aus dem Partnernetzwerk: Der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V.

Mehr Drittmitteleinnahmen, eine Erhöhung des Bekannheitsgrades (pro-aktives Hochschulmarketing), aber auch die Gewinnung neuer Studierender sind nur einige der Vorteile, die man durch Messeteilnahmen sehr gut erreichen kann. Seit 2017 ist unsere Universität Mitglied im Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. (kurz: MAK), der 2015 als Verein gegründet wurde. Die Geschichte des MAK reicht sogar bis 1992 zurück, wo sich erstmals Messeverantwortliche diverser Hochschulen trafen, um die Messewirtschaft mit der Wissenschaft zu vernetzen. Mit meist zwei Treffen pro Jahr ist man in 2018 nun in Vorbereitung der 53. Tagung, die im Juli in Hamburg sein wird und zu der wieder Vertreter aus dem deutschsprachigen Raum erwartet werden. Der MAK versteht sich als zentrales Kompetenznetzwerk zur Förderung des Hochschulmarketings und des Technologie- und Wissenstransfers auf nationalen und internationalen Messen. Die wachsende Mitgliederzahl besteht neben Hochschulen/wissenschaftlichen Einrichtungen auch aus der Messebranche (Messegesellschaften, Verbände und Ministerien). Die Vielfalt der Mitglieder und ihr produktives Zusammenwirken führen letztendlich zu professionellerem Auftreten auf Messen. Denn auf Messen bestehen durch das geballte Vorhandensein einer oder mehrerer Branchen viele Chancen, die im Alltag nur mit großem Aufwand vorhanden sind. Oftmals tausende Aussteller, die man aufsuchen kann und noch mehr Besucher sind ein kaum zu hebender Schatz."

Klaus Dosch
Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT)
Referat Technologie und Innovation
TU Kaiserslautern