Aktuell gewesen

MAK Jubiläum

Der Messearbeitskreis Wissenschaft (MAK) blickt zurück und dabei in die Zukunft: vor genau 30 Jahren gegründet, ist er heute eine unverzichtbare Plattform für die Zukunft eines starken Messewesens. Ihr Ziel ist es bis heute, den Technologie- und Wissenstransfer auf Messen und Ausstellungen zu fördern und damit den Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken.  

In den ersten drei Jahrzehnten der erfolgreichen Arbeit des MAK ist ein enger und vertrauensvoller Austausch zwischen Hochschulen und Messe-
gesellschaften entstanden. Anlässlich des Jubiläums wird dazu im Sommer 2022 eine Dokumentation erscheinen, die sich den historischen Weg über die Gegenwart in die Zukunft bahnt.

30 Jahre - eine Generation - ein Grund zu feiern im Rahmen der 59. Tagung des MAK im Juli dieses Jahres. Oder wenn am Jahresende die 60. Tagung ansteht und damit eine weitere Null.
Alles Gute MAK!

 

MAK Magazin Europa


Trotz allem: das europäische Messegeschehen nimmt wieder Fahrt auf und auch der Wissenstransfer schreitet fort. Über Grenzen hinweg in die Welt und die Weltwirtschaft. Europa - bürokratisch begrenzt oder gemeinsam grenzenlos?

Europa wird das Leitthema des nächsten MAK Magazins sein, des Messearbeitskreis Wissenschaft Newsletters, der seinen Mitgliedern zweimal jährlich die Möglichkeit bietet, der Welt kundzutun, was der Welt kundgetan werden soll. Auch dieses Mal - nicht nur zu Europa.

Bewerben Sie Ihre Veranstaltungen oder Ihr Produkt, schildern Sie Ihre Anliegen zu Messen, Hochschulen und Wissenschaft, greifen Sie den europäischen Gedanken auf - auf zwei- bis dreitausend Zeichen - gerne mit Bild.

Beiträge bis Ostern an: redaktion@mak-wissenschaft.de

Vom Frühling in den Frühsommer: Hannover Messe verschoben


Die HANNOVER MESSE wird 2022 erst vom 30. Mai - 2. Juni stattfinden. Mit der Terminverschiebung reagiert die Deutsche Messe AG frühzeitig und vorausschauend für alle Beteiligten auf das auch im April womöglich noch angespannte Pandemiegeschehen.

Die Verschiebung bietet die Möglichkeit, bis zum Start der Messe eine noch höhere Impfquote zu erreichen und damit bei unaufwendigeren Hygienemaßnahmen eine stärkere Beteiligung national wie international. "Da wir zum heutigen Zeitpunkt nicht davon ausgehen können, dass sich die Coronalage bis April ausreichend entspannt hat, bieten wir unseren Kunden mit der frühzeitigen Terminverschiebung die größtmögliche Planungssicherheit, um ihre Innovationen auf der weltweit wichtigsten Industriemesse zu präsentieren", sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG.

Nachdem das Messegelände in Hannover im Sommer stark ausgelastet ist, muss die HANNOVER MESSE allerdings einmalig auf vier Tage verkürzt werden. Doch auch in vier Tagen wird sie als erste große Industriemesse mit den Schwerpunkten Digitalisierung und Nachhaltigkeit sicherlich starke Impulse setzen und ihrem Ruf als Schaufenster der Welt gerecht werden. Ein besonderer Blick gebührt dabei in diesem Jahr Portugal als Partnerland.

 

 

 

Durch die Blume gesagt

Bildschirm statt Berlin

 

 

Der Messearbeitskreis Wissenschaft hat getagt. In seiner 58. Sitzung, die dann doch als Videokonferenz stattfinden musste, traf man sich am 6. Dezember 2021, um sich über aktuelle Trends in der Messewirtschaft zu informieren und sich in der anschließenden Vereinsversammlung intensiv unter alten und auch neuen Mitgliedern auszutauschen. 

Denn drei neue Mitglieder konnte der MAK an dieser Stelle begrüßen:

  • die Duale Hochschule Baden-Württemberg durch ihren Ansprechpartner Prof. Stefan Luppold,
  • Prof. Dr. Gernot Gehrke für die Hochschule Hannover und
  • Thomas Wiedmann, Berater für Messelogistik und Messeservice.

Beständigkeit und den Ausspruch von Vertrauen gab es dann bei der Wahl des gesamten Vereinsvorstands, für den Dipl. Ing. Horst-G. Meier noch einmal als Vorsitzender kandidierte und im Amt bestätigt wurde. Neben ihm wirken weiterhin als 2. Vorsitzende Eva Bartholmé für die Friedrich-Schiller-Universität Jena, als Kassenwart Dr. Thorsten Knoll für die Technische Hochschule Berlin und als BeisitzerInnen Viktoria Fitterer, Karlsruher Institut für Technologie, und Daniel Graffé vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.