Der MAK - kommentiert

Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftsmarketing, Wissenschaftskommunikation - WIMACAMP18

Das WIMACamp an der Technischen Universität Berlin ist das bundesweit einzige Themencamp zu Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftsmarketing und Wissenschaftskommunikation.
Am 19. Juni 2018 werden sich zum vierten Mal in Folge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, PR- und Marketingfachleute aus dem Wissenschaftsbereich zum WIMACamp in Berlin treffen.

Es gibt im Vorfeld eines Bar- oder auch Themencamps keinerlei festes Programm und keine Unterscheidung zwischen Speaker und Audience. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann sich aktiv mit einer eigenen Session oder im Rahmen einer Session einbringen. Gleichwohl freuen wir uns, dass wir bereits einige renommierte Themenpaten für das WIMACamp gewinnen konnten, die wir hier vorstellen möchten. Natürlich werden auch unsere Themenpaten ihre Session am Tag selbst noch pitchen und darauf hoffen, dass sich aus dem Publikum Interesse dafür regt.

Ziel des WIMACamp ist es, Erfahrungen auszutauschen, eigenes Wissen zu teilen und zu vertiefen, Transparenz zu schaffen und gemeinsam Lösungsvorschläge für Problemstellungen zu erarbeiten. Auf Augenhöhe, in anregender und doch völlig entspannter Atmosphäre.

Der Messearbeitskreis Wissenschaft ist Förderer der Veranstaltung.
Anmeldungen sind bis zum Beginn des WIMACAMP18 noch vor Ort möglich. Oder gerne auch vorab hier.
 

 

TUBS-MAK-AUMA

11 große Buchstaben, die zusammen für Einklang von Wissenschaft und Messewesen stehen. Hier verkörpert durch Dr. Thorsten Knoll vom TU Berlin-Sciencemarketing, Horst-G. Meier, dem Vorsitzenden des Messearbeitskreis MAK e.V., und AUMA-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Neven auf der Hannover Messe 2018.


Auch zu sehen auf twitter https://mobile.twitter.com/AUMAeV/status/988720538972499968.


Fotos: AUMA, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung

SCIENCE|SQUARE - die volle Ladung

Gedruckte Elektronik und „die sicherste Batterie der Welt“ sind Highlights in der Speakers’ Corner der Bundesländer auf der Hannover Messe 2018


Mit zwei speichertechnischen Innovationen wartet das Programm des SCIENCE|SQUARE 2018 auf. Die „Speakers’ Corner“ der Ländergemeinschaftsstände gibt Ausstellern Gelegenheit, ihre Exponate prominent ins Rampenlicht zu stellen.

Innovationen, Ergebnisse, Produkte und Dienstleistungen aus sieben Bundesländern kommen dieses Jahr auf die SCIENCE|SQUARE-Bühne. „Alle Projekte werden anschaulich und allgemeinverständlich präsentiert“, wie Daniel Graffé vom Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. das Konzept erklärt. Der Verein ist Träger des SCIENCE|SQUARE, das 2018 von den Forschungsgemeinschaftsständen der Länder Berlin/Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz und „Forschung für die Zukunft“ (Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen) genutzt wird.

Für ein Bühnen-Highlight sorgt das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS: Die Hochtemperaturbatterie cerenergy® ist ein kompaktes Batteriemodul aus 20 Zellen, das der stationären Energiespeicherung dient. Die „derzeit kostengünstigste und sicherste Batterie der Welt“ basiert laut IKTS „ausschließlich auf unbedenklichen und gut verfügbaren Rohstoffen“ wie Nickel, Aluminium und Kochsalz. Bei einer mit Lithium-Ionen-Batterien vergleichbaren Energiedichte liegen die cerenergy®-Systemkosten unter 300 Euro/kWh.

Im Zeitalter knapper werdender Ressourcen stellen auch organische Batterien eine interessante Speicher-Alternative dar. Das Zentrum für Angewandte Forschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena stellt auf dem SCIENCE|SQUARE eine entsprechende Lösung vor: Die Aktivmaterialien der Neuentwicklung bestehen aus organischen Verbindungen (Polymeren) und können damit knappe anorganische Elektrodenmaterialien wie Lithiumkobaltoxid ersetzen, Verarbeitungsmethoden vereinfachen und flexible Batterien ermöglichen.

Zudem tritt die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem „Tintenstrahldruck funktionaler Materialien“ auf dem SCIENCE|SQUARE auf. Die Polymere lassen sich „gezielt und materialschonend“ auf verschiedene Oberflächen drucken. In der Biochipherstellung eröffnen sich dadurch ebenso Anwendungen wie in der Mikroelektronik und der organischen Elektronik: Unter anderem lassen sich konjugierte Polymere zu organischen Solarzellen verarbeiten. Auf Silbernanopartikeln basierende Tinten ermöglichen sehr dünne leitfähige Linien.

DEUTSCHE MESSE AG
http://www.hannovermesse.de/de/news/sciencesquare-die-volle-ladung-76224.xhtml


Innovationen und Highlights aus Forschung und Technologie

SCIENCE|SQUARE ist die Speakers Corner zu Forschung und angewandter Wissenschaft im Bereich "Research & Technology". Im Rahmen der Hannover Messe vom 23.-27. April 2018 werden mit zahlreichen Exponaten aktuelle Innovationen, neueste Ergebnisse, Produkte und Dienstleistungen aus sieben Bundesländern im Dialog präsentiert.

Auch in diesem Jahr werden die auf der Messe produzierten Videobeiträge zu den Ausstellern und Exponaten im Rahmen des
YouTube-Channels der SCIENCE|SQUARE (www.youtube.com/channel/UC02Vzbrka7l1EkfvYMiBvGg) veröffentlicht.
Um die Aktivitäten der Science|Square im Bereich des Social Media positionieren zu können, werden ebenfalls wieder die Kanäle auf
Twitter (twitter.com/makwissenschaft) und
Facebook (www.facebook.com/makwissenschaft) hierzu bespielt.

Die SCIENCE|SQUARE ist auf internationalen Leitmessen für Forschung und Innovation Marketinginstrument des Wissens- und Technologietransfers. Sie wird getragen durch den Messearbeitskreis Wissenschaft und gefördert von der Deutschen Messe AG.

Weitere Informationen finden Sie hier ...


Ansprechpartner für die SCIENCE|SQUARE auf der
Hannover Messe 2018:


Eva Bartholmé
Leiterin F&E-Marketing
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Servicezentrum Forschung und Transfer
Fürstengraben 1
07743 Jena
Tel:     +49 3641 931077
Fax:    +49 3641 931062
E-Mail: eva.bartholme@uni-jena.de
Web:   www.sft.uni-jena.de


Daniel Graffé
Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Tel:     +49 6131 16-2256
E-Mail: daniel.graffe@mwwk.rlp.de
Web:    www.mwwk.rlp.de

Es lohnt sich, im Verein zu sein!

Ein Verein ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Personen oder Institutionen, die einen bestimmten gemeinsamen Zweck verfolgen. So auch der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. mit seinen Mitgliedern aus Wissenschaft und Forschung, aus Wirtschaft und Messewesen. Der MAK e.V. ist das Innovationsbündnis zur Förderung des Technologietransfers und Hochschulmarketings auf Messen und möchte diese Position noch ausbauen. Das erfordert eine enge Kooperation und die ist in den Vereinsgrenzen gegeben.

Mögen Vereine etwas Ausschließendes haben, so beruht das auf den exklusiven  Rechten der Mitglieder. Sei es in Bezug auf Mitsprache, sein es gesonderte Nutzungsregelungen. Die Deutschen organisieren sich gern in Vereinen: „Vereinsmeier“ – ein Wort mit tendenziöser Wertung, das einer passenden Übersetzung entbehrt.

Jedes Mitglied des MAK e.V. erfährt verbesserte Kommunikations-strukturen durch intensivierten fachlichen Austausch, Sonderkonditionen auf Messen und Tagungen und jetzt auch - exklusiv - medial eine verstärkte Mitwirkung und Teilhabe. Denn wir möchten mit unserer Website und unserem Newsletter nicht als statische Informationsträger stehen bleiben, sondern miteinander weitergehen und dabei die Vernetzung und Zusammenarbeit im Verein noch stärken:

  • Vereinsmitgliedern stehen nach Abschluss der MAK-Tagungen die Vorträge in einem passwortgeschützten Bereich zur Nachbereitung zur Verfügung,
  • Vereinsmitglieder haben die Möglichkeit, ihre Messeangebote oder –teilnahmen auf der Website für alle sichtbar zu veröffentlichen,
  • Vereinsmitglieder können sich auf dem Messekalender der Website mit Kooperationswünschen und –angeboten für Gemeinschaftsstände vormerken lassen,
  • Vereinsmitglieder können mit aktuellen Kurzberichten und Fotos, Hinweisen auf eigene Veranstaltungen oder Veröffentlichungen die Startseite unseres Internetauftritts füllen,
  • Vereinsmitglieder können redaktionelle Inhalte zum Newsletter beisteuern.
    (Wort und Bildbeiträge für die Website oder den Newsletter bitte an redaktion@mak-wissenschaft.de)

So erweitert sich medial für Vereinsmitglieder der fachspezifische Streuungsradius ihrer Mitteilungen. Und damit deren Informationswert: Jeder Klick eine mögliche Chance - jeder Pageview eine potentielle Zusammenarbeit! Und die Website des MAK e.V. wird zum noch facettenreicheren Spiegel unserer Vereinsarbeit.

 

Der MAK nimmt Kurs auf Hamburg